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Il barbiere di Siviglia
Gioacchino Rossini
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Opernhaus Düsseldorf
Donnerstag, 31. Januar 2013 19:30 - 22:30 Uhr Dauer: ca. 3 Stunden, eine Pause 14,50 - 67,50 € |
Weitere Termine
Theater Duisburg
Juni 2013
| Mi | | | 12.06. | | 19:30 | |
| Sa | | | 15.06. | | 19:30 | |
| Fr | | | 28.06. | | 19:30 | |
| So | | | 30.06. | | 18:30 | |
Opernhaus Düsseldorf
Juli 2013
| Do | | | 11.07. | | 19:30 | |
Theater Duisburg
Juli 2013
| Sa | | | 13.07. | | 19:30 | |
| Di | | | 16.07. | | 19:30 | |
| Fr | | | 19.07. | | 19:30 | |
| So | | | 21.07. | | 18:30 | |
Dauer: ca. 3 Stunden, eine Pause
„Auf den Wogen Rossinischer Musik schaukeln sich am behaglichsten die individuellen Freuden und Leiden des Menschen“, so hat Heinrich Heine die Musik des großen Italieners Gioacchino Rossini (1792–1868) empfunden, während Richard Wagner dessen Kunst nur abschätzig mit „ohrgefälligster Gesangsvirtuosität“ gleichsetzte. Dabei war auch Wagner nicht entgangen, dass Rossinis Melodien von narkotisch-berauschender Wirkung sind.
Dieses Phänomen untersucht Regisseur Claus Guth in einer Art szenischer Versuchsanordnung. Er verlegt Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ in ein Insektenlaboratorium und lässt Graf Almaviva, die von ihm begehrte schöne Rosina und den umtriebigen Barbier Figaro, die gemeinsam den alten Querkopf Bartolo übertölpeln wollen, als liebestolle Gliederfüßer im wahrsten Sinne des Wortes ins Netz gehen.
„Hier ist nun festzustellen, dass zu Rossinis Musik, zu ihrem Quirlig-Mechanischen, zu ihrem Vibrieren und In-sich-Kreisen gerade das Insekt an und für sich exzellent passt. Die Sänger zeigten dies in ihrem lustvollen Bewegungsspiel sehr nachdrücklich. Das alles ist in höchstem Maße ergötzlich und erheiternd.“
Markus Schwering, Kölner Stadt-Anzeiger
***
Gioacchino Rossini
IL BARBIERE DI SIVIGLIA
Melodramma buffo in zwei Akten
Libretto von Cesare Sterbini
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung Wen-Pin Chien
Inszenierung Claus Guth
Bühnenbild und Kostüme Christian Schmidt
Licht Hermann Münzer
Video Andi A. Müller
Chorleitung Christoph Kurig
Dramaturgie Bettina Auer
Graf Almaviva Jose Manuel Zapata
Figaro Dmitri Vargin
Bartolo Oleg Bryjak
Rosina Lena Belkina
Don Basilio Adam Palka
Fiorillo Bogdan Baciu
Berta Christine Graham
Ein Offizier Attila Fodre
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein
Orchester Düsseldorfer Symphoniker
Dieses Phänomen untersucht Regisseur Claus Guth in einer Art szenischer Versuchsanordnung. Er verlegt Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ in ein Insektenlaboratorium und lässt Graf Almaviva, die von ihm begehrte schöne Rosina und den umtriebigen Barbier Figaro, die gemeinsam den alten Querkopf Bartolo übertölpeln wollen, als liebestolle Gliederfüßer im wahrsten Sinne des Wortes ins Netz gehen.
„Hier ist nun festzustellen, dass zu Rossinis Musik, zu ihrem Quirlig-Mechanischen, zu ihrem Vibrieren und In-sich-Kreisen gerade das Insekt an und für sich exzellent passt. Die Sänger zeigten dies in ihrem lustvollen Bewegungsspiel sehr nachdrücklich. Das alles ist in höchstem Maße ergötzlich und erheiternd.“
Markus Schwering, Kölner Stadt-Anzeiger
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Gioacchino Rossini
IL BARBIERE DI SIVIGLIA
Melodramma buffo in zwei Akten
Libretto von Cesare Sterbini
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung Wen-Pin Chien
Inszenierung Claus Guth
Bühnenbild und Kostüme Christian Schmidt
Licht Hermann Münzer
Video Andi A. Müller
Chorleitung Christoph Kurig
Dramaturgie Bettina Auer
Graf Almaviva Jose Manuel Zapata
Figaro Dmitri Vargin
Bartolo Oleg Bryjak
Rosina Lena Belkina
Don Basilio Adam Palka
Fiorillo Bogdan Baciu
Berta Christine Graham
Ein Offizier Attila Fodre
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein
Orchester Düsseldorfer Symphoniker




















