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Un ballo in maschera
Giuseppe Verdi
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Weitere Termine
Opernhaus Düsseldorf
Mai 2013
| Sa | | | 25.05. | | 19:30 | |
| Fr | | | 31.05. | | 19:30 | |
Juni 2013
| Sa | | | 08.06. | | 19:30 | |
| So | | | 23.06. | | 18:30 | |
Dauer: ca. 2 3/4 Stunden, eine Pause
„Macht ist etwas, was sich im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht“ (Michel Foucault). Von solcher Unbeständigkeit sind auch die Beziehungen in Verdis (1813–1901) Oper „Un ballo in maschera“. König Gustav III. steht an der Spitze eines Systems, in dem Anhänger und Gegner austauschbar sind. Höfische Würdenträger, die dem König einst ergeben waren, haben sich gegen ihn verschworen. Sein Sekretär Renato Anckarström unternimmt alles, um den König zu schützen, bis er erfahren muss, dass seine Frau Amelia das alleinige Ziel aller königlichen Bestrebungen ist. Er verbündet sich mit den Verschwörern und wird zum Attentäter, der auf einem Maskenball die unvermeidliche Liquidierung des Königs vollzieht.
Der norwegische Regisseur Stein Winge betont in seiner Inszenierung die Doppelbödigkeit des gesellschaftlichen Existierens, die dem Staatsmann, der sich seiner politischen Verantwortung entzieht, zur tödlichen Falle werden kann.
***
Giuseppe Verdi
(1813 - 1901)
UN BALLO IN MASCHERA
(Ein Maskenball)
Melodramma in drei Akten
Libretto von Antonio Somma
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung Peter Hirsch
Inszenierung Stein Winge
Bühne Hartmut Schörghofer
Kostüme Tine Schwab
Licht Franck Evin
Choreographie Falco Kapuste
Chorleitung Christoph Kurig
Gustav Zoran Todorovich
Anckarström Boris Statsenko
Amelia Barbara Haveman
Ulrica Renée Morloc
Oscar Heidi Elisabeth Meier
Cristiano Bogdan Baciu
Horn Günes Gürle
Ribbing Daniel Djambazian
Richter Klaus Walter
Diener Roland Steingießer
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein
Orchester Düsseldorfer Symphoniker
Der norwegische Regisseur Stein Winge betont in seiner Inszenierung die Doppelbödigkeit des gesellschaftlichen Existierens, die dem Staatsmann, der sich seiner politischen Verantwortung entzieht, zur tödlichen Falle werden kann.
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Giuseppe Verdi
(1813 - 1901)
UN BALLO IN MASCHERA
(Ein Maskenball)
Melodramma in drei Akten
Libretto von Antonio Somma
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung Peter Hirsch
Inszenierung Stein Winge
Bühne Hartmut Schörghofer
Kostüme Tine Schwab
Licht Franck Evin
Choreographie Falco Kapuste
Chorleitung Christoph Kurig
Gustav Zoran Todorovich
Anckarström Boris Statsenko
Amelia Barbara Haveman
Ulrica Renée Morloc
Oscar Heidi Elisabeth Meier
Cristiano Bogdan Baciu
Horn Günes Gürle
Ribbing Daniel Djambazian
Richter Klaus Walter
Diener Roland Steingießer
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein
Orchester Düsseldorfer Symphoniker















