Helen Lyons
Die amerikanische Sopranistin Helen Lyons absolvierte ihr Studium am College Conservatory of Music, der Universität von Cincinnati. Ergänzende Studien führten sie an die Londoner Royal Academy of Music und als Apprentice Artist an die Sarasota Opera in Florida. Die Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe war bereits während ihrer Studienzeit als Fiordiligi (Mozart „Così fan tutte“), Donna Anna (Mozart „Don Giovanni“) oder Dido (Purcell „Dido and Aeneas“) zu hören. Mit Opera East Productions in Großbritannien debütierte sie als Governess (Britten „The Turn of the Screw“) und Lady Billows (Britten „Albert Herring) in Benjamin Brittens Heimatstadt Aldeburgh. Nach Konzertprojekten in Köln und der Philharmonie Gotha hatte Helen Lyons Anfang 2011 großen Erfolg bei ihrem konzertanten Rollendebüt als Turandot mit dem Cincinnati Symphony Orchestra und wurde daraufhin eingeladen, das Sopransolo in Verdis „Requiem“ mit dem Phillipine Philharmonic Orchestra unter Olivier Ochanine in Manila zu singen. Ihr Opern-Debüt in Deutschland gab sie im April 2011 in der Titelrolle von Glucks „Iphigénie en Tauride“ am Landestheater Coburg. Als Mme. Lidoine in Poulenc „Dialogues des Carmélites“ gibt sie 2011/12 ihr Rollendebüt an der Deutschen Oper am Rhein.